Judo Abteilung des TSV Dachau 1965 e.V.

Dachauer Sportverein
  • Judo Anfängerkurs für Kinder ab 7 Jahren

    Der TSV Dachau 1865 startet einen spannenden Anfängerkurs im Judo für Kinder ab 7 Jahren!
    In 8 abwechslungsreichen Einheiten lernen die Kinder spielerisch die Grundlagen dieser faszinierenden Sportart – mit Spaß, Bewegung und Respekt.

     

    Was erwartet euch?
    ✅ Erste Falltechniken
    ✅ Spielerisches Erlernen von Judo-Grundgriffen

    ✅ Judospezifische Spiele
    ✅ Förderung von Koordination, Körpergefühl & Selbstvertrauen
    ✅ Teamgeist, Fairness und neue Freundschaften

     

    📅 Wann?
    Ab 12. Mai 2026, immer Dienstag von 17:00 – 18:00 Uhr
    (8 Termine, jeweils einmal pro Woche, außer in den Ferien)

     

    📍 Wo?
    Im Dojo des TSV Dachau 1865, Tiefgeschoß Jahnhalle
    Jahnstraße 23–25, 85221 Dachau

    💶 Kosten: 50 € für den gesamten Kurs

    👕 Ausrüstung:

    • Hausschuhe / Schlappen
    • Kein Judoanzug nötig – bequeme lange Kleidung, Jogginganzug genügt!!

    📩 Anmeldung & Infos:                  
       Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

  • Starte deine Karriere im Sport – Ausbildung zur/zum Sport- und Fitnesskauffrau/-mann (m/w/d)

    Der TSV Dachau 1865 e.V., einer der größten und traditionsreichsten Sportvereine der Region, sucht zum 01.09.2026 eine/n engagierte/n Auszubildende/n zur/zum Sport- und Fitnesskauffrau/-mann (m/w/d).

     
    Du liebst Sport, arbeitest gerne mit Menschen und möchtest kaufmännisches Know-how mit sportlicher Praxis verbinden? Dann bist du bei uns genau richtig!
     
    Alle Informationen zu den Bewerbungsverfahren, den Anforderungen oder den Benefits findest du auf unserer Website unter Stellenangebote
     
     
    Werde Teil des TSV Dachau 1865 e.V. und gestalte deine berufliche Zukunft im Sport! 💪⚽🏋️‍♀️
  • Starker Auftritt von Luis Stickel bei der Bayerischen Meisterschaft MU13 in Ingolstadt

    Ingolstadt, 21.03.2026 — Mit großem Kampfgeist und beeindruckender Nervenstärke stellte sich Luis vom TSV Dachau 1865 der starken Konkurrenz bei der Bayerischen Meisterschaft der MU13. In einem mit 15 Athleten besetzten Starterfeld bis 34 kg zeigte der junge Dachauer Judoka, dass er bereits jetzt zur bayerischen Spitze zählt.

    Auf drei Wettkampfmatten wurden in insgesamt zehn Gewichtsklassen die neuen Landesmeister ermittelt — eine Kulisse, die selbst erfahrene Sportler beeindruckt. Doch Luis ließ sich davon nicht beirren.

    Souveräner Auftakt mit Ippon

    Gleich im ersten Kampf setzte Luis ein Ausrufezeichen. Nach einer frühen kleinen Wertung (Yuko) übernahm er zunehmend die Kontrolle und entschied den Kampf schließlich mit einem sauber angesetzten Kesa‑Katame vorzeitig für sich. Ein Auftakt nach Maß, der Mut machte.

    Zweite Begegnung gegen späteren Vizemeister

    Im zweiten Duell traf Luis auf einen der stärksten Athleten des Turniers — den späteren bayerischen Vizemeister. Trotz mutigem Einsatz und guter Aktionen musste er sich hier geschlagen geben. Doch an Aufgeben war nicht zu denken.

    Spannender Kampf in der Trostrunde

    In der Trostrunde zeigte Luis noch einmal sein ganzes Können. Über die volle Kampfzeit entwickelte sich ein intensives, taktisch geprägtes Duell. Am Ende fehlte nur ein Hauch: Mit einer knappen Yuko-Wertung unterlag Luis dem späteren Drittplatzierten.

    Fazit

    Auch wenn es diesmal nicht für eine Medaille reichte, bewies Luis S. eindrucksvoll, dass er in dieser starken bayerischen Konkurrenz absolut mithalten kann. Seine Leistungen, sein Mut und sein technisches Können lassen für die kommenden Turniere einiges erwarten.

    Der TSV Dachau 1865 ist stolz auf diesen starken Auftritt und freut sich auf die nächsten Herausforderungen mit Luis auf der Matte.

  • Randori meets Bundesliga - TSV Judoka zu Gast in Abensberg

    Am 14. März 2026 nahmen fünf junge Judoka des TSV Dachau 1865 – Oskar, Jakob, Michi, Paul und Kiril – an der Veranstaltung „Randori meets Bundesliga“ in Abensberg teil. Für einige von ihnen war es die erste Gelegenheit, außerhalb des heimischen Dojos zu trainieren und sich mit Judoka anderer Vereine zu messen. Entsprechend groß war die Spannung zu Beginn dieses besonderen Tages.

    Der Veranstaltungstag begann mit einem Lehrgang unter der Leitung von Bundesliga-Athleten des TSV Abensberg. Die Judoka der Altersklassen U9 und U11 erhielten dabei die Möglichkeit, neue Stand- und Bodentechniken kennenzulernen und bereits vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Im Bodenteil wurde unter anderem demonstriert, wie ein Partner aus der sogenannten Bank herausgedreht werden kann.

    Zu Beginn trainierten viele Kinder noch bevorzugt mit vertrauten Partnern. Im Verlauf des Lehrgangs legte sich die anfängliche Nervosität jedoch zunehmend, und mit jeder Übung wuchsen Selbstvertrauen und Freude am gemeinsamen Training. Im Standbereich stand insbesondere der Morote Seoi-nage im Mittelpunkt. Für einige Teilnehmer war dieser Wurf neu, konnte jedoch dank der verständlichen Anleitung und intensiver Übung erfolgreich umgesetzt werden.

    Nach der Mittagspause folgte eine umfangreiche Randori-Einheit mit insgesamt 20 Übungskämpfen, davon zehn im Stand und zehn im Boden. Nach ersten Begegnungen untereinander nutzten die Dachauer Judoka zunehmend auch die Gelegenheit, sich mit Kindern aus anderen Vereinen zu messen. Alle Teilnehmer erhielten einen Laufzettel, auf dem die absolvierten Randori abgestempelt wurden.

    Die fünf Dachauer Judoka zeigten während dieser Einheit großen Einsatz, viel Mut und eine erfreuliche Entwicklung. Mehrfach war zu beobachten, dass sie über sich hinauswuchsen und die neuen Herausforderungen mit großem Engagement annahmen. Zum Abschluss der Randori-Einheit erhielten alle Kinder eine goldene Medaille als Anerkennung für ihre gezeigten Leistungen.

    Den abschließenden Höhepunkt bildete der Bundesliga-Kampf des TSV Abensberg gegen den JC Rüsselsheim. Die Dachauer Judoka durften dabei als Einlaufkinder gemeinsam mit den Athleten auf die Matte gehen – ein besonderes Erlebnis. Für die meisten Kinder und auch für viele der mitgereisten Eltern war es der erste Bundesliga-Kampf, den sie live miterlebten. Der Mannschaftskampf war äußerst spannend und bot Judo auf hohem Niveau. Der TSV Abensberg setzte sich schließlich mit einem 9:5-Heimsieg durch – und für die Zuschauer aus Dachau dürfte es nicht der letzte Bundesliga-Kampf gewesen sein, den sie gesehen haben.

    Ein herzlicher Dank gilt dem TSV Abensberg für die tolle Organisation und die gelungene Veranstaltung!

  • Judotag mit Franz Kofler beim TSV Dachau 1865 - Judo erleben, lernen und gemeinsam wachsen

    Ein besonderer Judotag liegt hinter der Judo-Abteilung des TSV Dachau 1865: Mit Franz Koflerwar Ende Februar ein erfahrener und inspirierender Referent zu Gast, der mit viel Engagement, Herzblut und Fachwissen gleich zwei abwechslungsreiche Trainingseinheiten gestaltete. Unterstützt wurde er dabei von Daniil Spyrydonov, U21-Deutscher Meister und ehemaliger Judoka des TSV Dachau 1865.

    Der erste Teil des Lehrgangs richtete sich an Kinder, Jugendliche und Familien und wurde von rund 20 Teilnehmenden besucht, darunter auch einige Eltern, die gemeinsam mit ihren Kindern auf der Matte standen. Nach einer kurzen Vorstellung von Franz Kofler startete die Einheit mit verschiedenen Aufwärm- und Bewegungsspielen in Gruppen. Dabei wurde viel gelacht, gerannt und ausprobiert – und gleichzeitig auch ordentlich geschwitzt. Die Kinder waren mit großer Begeisterung dabei und ließen sich auf alle Übungen mit viel Freude ein.

    Im Anschluss folgte eine Einführung in grundlegende Bewegungsformen auf der Matte. Dazu gehörten erste Fallübungen, Rollen sowie Bewegungen am Boden. Danach wurden verschiedene Haltegriffe gezeigt und mit häufigem Partnerwechsel geübt, sodass die Kinder unterschiedliche Situationen erleben konnten. Auch im Stand wurde gearbeitet: Franz erklärte anschaulich, wie man das Gleichgewicht des Partners bricht, und führte erste Wurftechniken ein, die anschließend ausprobiert werden konnten. Immer wieder lockerten kleine Spiele mit verschiedenen Materialien wie kurzen Gürteln oder Hütchen die Einheit auf und sorgten dafür, dass die Motivation durchgehend hoch blieb.

    Zum Abschluss nahm sich Franz noch Zeit für ein gemeinsames Gespräch mit den Teilnehmenden. Dabei sprach er über seine Sicht auf Judo und über die Leitgedanken der World Judofamily, bei der nicht nur Technik und Wettkampf, sondern auch Werte, Gemeinschaft und persönliche Entwicklung im Mittelpunkt stehen. Als kleines Andenken erhielten alle Teilnehmenden ein Armband.

    Auch der zweite Lehrgangsteil war mit rund 20 Judoka sehr gut besucht. Der grundsätzliche Aufbau war ähnlich wie in der ersten Einheit, allerdings waren die Inhalte hier deutlich anspruchsvoller und stärker auf Kampftechniken und wettkampforientiertes Judoausgerichtet. Die Teilnehmenden konnten sich intensiv mit technisch-taktischen Situationen im Boden und im Stand auseinandersetzen und erhielten viele wertvolle Impulse für ihr weiteres Training.

    Leider konnten aufgrund des MVV-Steikseinige angemeldete Judoka aus München nicht anreisen. Umso mehr freute sich das Organisationsteam, dass dennoch Judoka aus vier verschiedenen Vereinen, einschließlich des TSV Dachau 1865, den Weg auf die Matte fanden.

    Der Judotag mit Franz Kofler war für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung - mit viel Bewegung, neuen Eindrücken, spannenden Trainingsinhalten und wertvollen Gedanken rund um den Judosport. Ein herzliches Dankeschön gilt Franz Kofler, Daniil Spyrydonov, sowie allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieses besonderen Tages beigetragen haben.

  • TSV-Judoka überzeugen bei Oberbayerischer Meisterschaft in Fürstenfeldbruck

    Fürstenfeldbruck. Bei der Oberbayerischen Meisterschaft der MU13 am 28. Februar 2026 traten gleich drei Athleten des TSV Dachau 1865 in der stark besetzten Gewichtsklasse bis 34 Kilogramm an. Insgesamt 32 Teilnehmer kämpften in dieser Kategorie um die Qualifikation zur Südbayerischen Meisterschaft.

    Für Luis Stickel, Vincent Schmidt und Michael Rupp begann das Turnier vielversprechend: Alle drei Dachauer gewannen ihre Auftaktkämpfe vorzeitig und zogen souverän in die nächste Runde ein.

    Luis mit zwei Siegen und starker Leistung

    Luis zeigte im folgenden Turnier eine überzeugende Leistung. Nach zwei gewonnenen Begegnungen traf er auf technisch starke Gegner, die später auf dem Podest standen, und schied nach einer vorzeitigen Niederlage aus. Sein Auftritt auf der Matte blieb dennoch positiv.

    Vincent leider ohne Qualifikation

    Für Vincent verlief der weitere Turnierverlauf leider weniger erfolgreich. Nach seinem Auftaktsieg verlor er seine beiden folgenden Kämpfe teils unglücklich und verpasste damit die Qualifikation.

    Beeindruckendes Debüt von Michael

    Besonders hervorzuheben war der Auftritt von Michael, der sein zweites Turnier überhaupt bestritt. Mit bemerkenswerter Entschlossenheit gewann er drei Kämpfe vorzeitig mit Ippon und zeigte dabei starke technische Ansätze. Erst im Viertelfinale musste er sich dem späteren Oberbayerischen Meister geschlagen geben.

    In der Trostrunde unterlag Michael unglücklich, sicherte sich aber dennoch einen starken 5. Platz – und damit die Qualifikation zur Südbayerischen Meisterschaft.

    5. Platz bei der Südbayerischen Meisterschaft in Mitterfels für Luis

    Da Michael seinen Startplatz für die Südbayerische Meisterschaft nicht wahrnehmen konnte, gab er diesen an Luis weiter, der als Nachrücker in Mitterfels an den Start ging.
    Dort zeigte Luis erneut eine starke Vorstellung. Als Poolsieger ging er ins Semifinale wo er sich den späteren Südbayerischen Meister geschlagen geben musste. Er qualifizierte sich mit einem hervorragenden 5. Platz qualifizierte für die Bayerische Meisterschaft.

  • Judotag mit Franz Kofler - Judo als Sport, Lebensschule und Gemeinschaft

    Ein besonderer Judotag steht bevor: Mit Franz Kofler dürfen wir einen hochkarätigen und zugleich inspirierenden Judolehrer bei uns begrüßen. Bereits im Oktober 2023 war Franz bei uns zu Gast – ein Tag, der vielen Beteiligten noch sehr lebendig in Erinnerung ist. Schon damals war der Judotag bewusst in zwei Teile gegliedert: Zunächst ein offenes „Mitmach-Judo für alle“, bei dem Judoka, Anfängerinnen und Anfänger sowie interessierte Eltern, Verwandte und Freunde gemeinsam Judo erleben konnten, gefolgt von wettkampforientierten Einheiten für erfahrenere Judoka.

    Diese Mischung aus Offenheit, gemeinschaftlichem Erleben und sportlicher Vertiefung machte den Tag zu einem besonderen Erlebnis für alle Beteiligten.

    An dieses erfolgreiche Konzept knüpft auch der kommende Judotag an. Zu Beginn steht ein offener Teil für Anfänger, Judointeressierte sowie Eltern, Verwandte und Freunde, die Judo besser kennenlernen möchten. In diesem Abschnitt werden grundlegende Stand- und Bodentechnikenvermittelt und verständlich erklärt, was Judo ausmacht. Ergänzt wird der praktische Teil durch einen Theorievortrag, in dem Franz Kofler seine Arbeit und die Idee der World Judofamily vorstellt. Im Mittelpunkt stehen dabei die Judowerte nach Jigoro Kano – Respekt, Fairness, gegenseitige Unterstützung und persönliche Entwicklung.

    Im weiteren Verlauf des Tages richtet sich der Fokus auf das Wettkampfjudo. Judoka ab Gelbgurt (7. Kyu) können hier altersunabhängig teilnehmen. In intensiveren Einheiten geht es um Stand- und Bodenkampf, technische Feinheiten, taktisches Verständnis und die richtige Einstellung zum Wettkampf. Dabei bleibt Franz seiner zentralen Überzeugung treu: „Judo ist mehr als nur eine Wettkampfsportart.“ Auch im leistungsorientierten Judo stehen für ihn Haltung, Verantwortung und Fairness über reinen Ergebnissen.

    Franz Kofler trägt den 6. Dan und blickt auf eine außergewöhnliche Judo-Laufbahn zurück. Er war unter anderem Assistenz-National- und Verbandstrainer des Luxemburgischen Judoverbandes (FLAM), 28-facher Landesmeister, österreichischer Meister, stellvertretender Sportdirektor sowie Vizepräsident des Österreichischen Judoverbandes und Landesverbandpräsident in Kärnten. Seit über 35 Jahren engagiert er sich zudem als ehrenamtlicher Judotrainer.

    2017 gründete Franz Kofler die World Judofamily, eine freie Plattform zur Weiterverbreitung und Weiterentwicklung des Judosports. Mit ihr verfolgt er eine besondere Mission: In zehn Jahren möchte er 1000 Judoclubs besuchen und 1000 Judotrainings leiten, um Judo als verbindende Kraft und als Lebensschule weiterzugeben.

    Der bevorstehende Judotag bei uns in Dachau verspricht damit erneut nicht nur hochwertiges Training, sondern auch wertvolle Impulse, neue Perspektiven und ein gemeinsames Erleben der Judo-Werte. Weitere Informationen zur Arbeit von Franz Kofler und zur World Judofamily finden sich unter www.worldjudofamily.com.

    Zur Anmeldung geht es hier.

  • 🥋 Offene Oberbayerische Einzelmeisterschaft U18

    Am 25. Januar 2026 fand in Sachsenkam die Offene Oberbayerische Einzelmeisterschaft der U18 statt, bei der sich Judoka aus Oberbayern und darüber hinaus in der Altersklasse U18 messen konnten. Die Veranstaltung wurde vom Bayerischen Judo-Verband ausgerichtet und bot klassischen Wettkampf-Sport in freundschaftlicher, zugleich engagierter Atmosphäre.

    In der Gewichtsklasse -81 kg zeigte Andrija Knezevic starke Leistungen und kämpfte sich durch den Pool starker Gegner (Jeder gegen Jeden), und sicherte sich letztlich den 2. Platz.

     

    Andrija Knezevic – Kampfverlauf

    1. Kampf:

    Andrija startete mit viel Dynamik und konnte früh mit einem Handwurf in Führung gehen, wofür er eine Wazari-Wertung erhielt. Im weiteren Verlauf gelang es seinem Gegner, einen Seoi-Nage erfolgreich anzusetzen, der mit Ippon bewertet wurde – somit endete der erste Kampf für Andrija unglücklich.

    2. Kampf:

    Im zweiten Duell zeigte Andrija taktische Reife. Durch eine saubere Tani-otoshi konnte er einen Yuko erzielen. Am Ende des Kampfes brachte er seinen Gegner mit einem Festhalter (Osaekomi) in eine aussichtsreiche Position und gewann mit Ippon.

    3. Kampf:

    Auch im dritten Kampf setzte Andrija Akzente: Mit einer dynamischen Sumi-Gaeshi erzielte er früh einen Wazari. Schließlich wiederholte er die Technik in perfekter Ausführung – der Kampf endete mit Ippon für Andrija.

    Fazit

    Mit dieser starken Leistung sicherte sich Andrija Knezevic den hervorragenden 2. Platz in seiner Gewichtsklasse bei den Offenen Oberbayerischen Einzelmeisterschaften U18 in Sachsenkam. Sein kämpferischer Einsatz und technisches Niveau haben sich in mehreren spektakulären Siegen gezeigt – ein tolles Ergebnis und eine hervorragende Vorbereitung auf die kommenden Meisterschaften in der Saison 2026!

    Auch hat Andrija neue Freunde kennengelernt und sich bereits für gemeinsame Trainings verabredet. Judo ist eine große Familie.

  • Vereinsmeisterschaft 2025 - Wettkampfluft im eigenen Dojo

    Am 20. November 2025 fand unsere diesjährige Vereinsmeisterschaft im Rahmen der regulären Trainingszeiten statt. Insgesamt 24 Judoka im Alter von 7 bis 16 Jahren nahmen teil und sorgten für einen lebendigen und spannenden Trainingsabend, bei dem echtes Wettkampfgefühl im eigenen Dojo aufkam. Den Auftakt machte um 17 Uhr unsere Kindergruppe, während die älteren Judoka ab etwa 19:30 Uhr auf die Matte gingen. 

    Um möglichst faire Begegnungen zu ermöglichen, wurde die Vereinsmeisterschaft in sieben Gewichtsklassen sowie nach Erfahrung unterteilt. 

    Den Anfang machten unsere Weißgurte, die sich in einem Sumo-Wettbewerb messen durften. In drei Gewichtsklassen ging es darum, den jeweiligen Gegner kontrolliert von der Matte zu schieben oder zu Fall zu bringen – eine spielerische, aber dennoch anspruchsvolle Möglichkeit, erste Wettkampferfahrungen zu sammeln. Schiedsrichter war hier unser langjähriger Trainer der vor allem unsere Anfänger unterstützt: Klaus Hoier. Für zusätzliche Begeisterung sorgte unser Trainer Uwe Lübke, der die Kinder aus seiner Trainingsgruppe coachte und bei den Sumo-Kämpfen sogar selbst kurz mit auf die Matte durfte – sehr zur Freude der jüngsten Judoka. 

    Anschließend traten die weiß-gelben Gürtel in zwei Gruppen im Bodenrandori gegeneinander an. Hier standen Technik, Kontrolle und das Umsetzen der im Training erlernten Grundlagen im Mittelpunkt. Für alle Judoka ab Gelbgurt folgten schließlich Trainingskämpfe im Stand, ebenfalls aufgeteilt in zwei Gruppen. Einige dieser Begegnungen waren besonders spannend und zeigten eindrucksvoll den Einsatz, den Ehrgeiz und die Fortschritte der Teilnehmenden. Die Kämpfe wurden dabei von Trainer Robert als Wertungsrichter begleitet, der für einen fairen Ablauf sorgte. 

    Während die Kämpfe auf der Matte ausgetragen wurden, sorgten Eltern sowie die gerade nicht kämpfenden Judoka für lautstarke Unterstützung und eine tolle Atmosphäre. Angefeuert wurde fair, respektvoll und mit viel Begeisterung – ganz im Sinne der Judo-Werte. 

    Mädchen und Jungen kämpften gemeinsam in den jeweiligen Gewichtsklassen. In der höchsten Gewichtsklasse erfolgte eine separate Wertung, um den unterschiedlichen Voraussetzungen gerecht zu werden. 

    Insgesamt wurden 47 Kämpfe ausgetragen – und trotz aller Anstrengung stand eines immer im Mittelpunkt: der Spaß am Judo

    Alle Teilnehmenden erhielten eine Medaille und eine Urkunde. Die Vereinsmeisterschaft bot eine großartige Gelegenheit, im vertrauten Umfeld Wettkampfluft zu schnuppern, Erfahrungen zu sammeln und das im Training Gelernte umzusetzen. 

    Ein rundum gelungener Abend für alle Beteiligten!🥋

  • TSV 1865-Judoka beim Randori-Turnier in Haimhausen

    Am Samstag, den 25. Oktober 2025, nahmen zehn Judoka des TSV Dachau 1865 im Alter von 7 bis 13 Jahren am 3. Randori-Turnier der Judoabteilung des SV Haimhausen e.V. teil. Für viele von ihnen war es das erste Mal, dass sie Wettkampfluft schnuppern durften – und die Aufregung war entsprechend groß.

    Ein Randori-Turnier unterscheidet sich von einem klassischen Wettkampf:
    Hier stehen nicht Sieg oder Niederlage, sondern das gemeinsame Üben und Lernen im Vordergrund. Ziel ist es, möglichst viele Übungskämpfe („Randoris“) mit unterschiedlichen Partnerinnen und Partnern zu bestreiten, dabei Fairness zu zeigen und Erfahrungen außerhalb des eigenen Dojos zu sammeln.

    In der großen Haimhausener 3-fach Turnhalle waren 35 Mattenflächen aufgebaut, auf denen gleichzeitig gekämpft wurde. Nach einem gemeinsamen Aufwärmen hieß es „Hajime!“ – und die Kämpfe begannen.
    Jede Begegnung dauerte nur zwei Minuten, in denen die jungen Judoka versuchten, ihre Partner zu werfen, Angriffe abzuwehren oder, wenn der Gegner zu stark war, respektvoll aufzugeben. Dabei sollten die Kinder nicht nur die gelernten Judotechniken, sondern auch wichtige Judo-Werte wie Respekt, Selbstbeherrschung und gegenseitige Rücksichtnahme anwenden.
    Nach dem der Kampf durch ein „Matte!“ beendet wurde, verbeugten sich die Judoka, nahmen ihren Laufzettel und holten sich einen der begehrten Stempel für diesen, am Kampfrichtertisch ab. Danach ging es mit der Partnersuche von vorne los.

    Insgesamt 179 Randoris absolvierten unsere Kämpferin und Kämpfer auf diese Art!

    Nach rund drei Stunden Randori-Zeit und einem gemeinsamen Abschlussspiel mit dem großen Fallschirm wurden alle Teilnehmenden mit einer Medaille und Urkunde für ihren Einsatz geehrt.

    Ein herzliches Dankeschön geht an die Judo-Abteilung des SV Haimhausen e.V. für die Einladung und die hervorragende Organisation.
    Der Turniertag war für unsere jungen Judoka ein tolles Erlebnis, mit viel Bewegung, Teamgeist und eben so viel Spaß. Für viele war es sicherlich nicht das letzte Mal, dass sie bei einem Turnier dabei waren, denn die positiven Erfahrungen motivieren sie, auch in Zukunft weiterzumachen.

  • Mitgliederversammlung 2025 mit Neuwahlen

    Der TSV Dachau 1865 e.V. lädt alle Mitglieder herzlich zur diesjährigen Mitgliederversammlung mit Neuwahlen ein.

    Diese findet wie folgt statt:
    Datum: Montag, 27. Oktober 2025
    Beginn: 18.30 Uhr
    Ort: Vereinsgaststätte Casa Paese, Jahnstraße 23-25, 85221 Dachau

    Hier geht es zur Tagesordnung!

    Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen!

  • Gemeinsam auf der Matte

    Am Dienstag, den 29.07., hieß es beim TSV Dachau 1865: Eltern und Kinder gemeinsam auf die Judomatte!
    Acht Eltern-Kind-Paare aus unserem Anfängerkurs oder den regulären Trainingsgruppen,  folgten der Einladung zu unserer ersten Eltern-Kind-Judostunde. Für viele war es eine Premiere – gleich sechs Erwachsene standen zum allerersten Mal überhaupt auf der Matte.

    Nach einem spielerischen Aufwärmen ging es direkt an die Grundlagen: Das richtige Fallen, eine der wichtigsten Basistechniken im Judo, wurde von Kindern und Eltern gemeinsam geübt. Während die Kinder sich schon routiniert abrollten und fielen, war es für manche Eltern eine spannende Herausforderung. Anschließend stand das zentrale Prinzip des Judo im Fokus: das Gleichgewicht des Partners zu brechen – nicht mit Kraft, sondern mit Technik und Timing.

    Danach trainierten Kinder und Eltern getrennt: Sie übten Haltegriffe und die Kinder zeigten am Schluß stolz, wie sie ihre Eltern am Boden festhalten konnten. Das sorgte für viel Spaß und war ein Höhepunkt der Stunde.

    Nach 90 intensiven Minuten gingen alle mit roten Wangen, viel Bewegungserfahrung und der Erkenntnis nach Hause: Judo macht Spaß – besonders, wenn man es gemeinsam erlebt.

    Wir bedanken uns herzlich bei allen Teilnehmenden für diesen gelungenen Nachmittag und freuen uns schon jetzt auf eine Wiederholung!

TSV Dachau 1865 - Sport schafft Verbindung